Im zarten Alter von 3 Jahren bereits nahm Marie Kontakt zur Geistigen Welt auf - in Ihrem ganzen Leben spielte der Spiritualismus eine große Rolle. Sie arbeitet heute als eines der bekanntesten englischen Medien in der ganzen Welt.Sie ist Heilerin, Lehrerin und Transfigurations-Medium. Natürlich arbeitet sie auch als Dozentin an der berühmten Medien-Schule Englands, dem "Arthur Findlay College" in Stansted. In Zusammenarbeit mit dem Spiritual Help Service gibt sie mehrfach im Jahr Seminare und Workshops. Der Spiritual Help Service veranstaltet auch Seminarwochen in Deutschland, die unter der spirituellen Leitung von Marie Taylor stattfinden.
Ihr britischer Humor, ihr umwerfender Charme und ihre warmherzige Art begeistern viele Menschen. Auch durch ihren TV-Auftritt bei "Ilona Christen" hat sich Marie viele Freunde geschaffen.
Die Presse über Marie Taylor:
Aus der "Rotenburger Rundschau" vom 24.01.1999:
Rund 80 Besucher waren in den Jeersdorfer Hof gekommen, um sich von Marie Taylors medialen Fähigkeiten zu überzeugen. Offensichtlich gelang es der Engländerin, von 'Bewohnern der geistigen Welt' Hinweise zu erhalten, die auf Lebensumstände irdischer Angehöriger schließen lassen. Viele Details, die im Grunde nur den ihr bis dato unbekannten Betroffenen geläufig sein dürften, konnte sie benennen.Allerdings gab es auch einige Fehlschläge bei der medialen Übertragung.
Die Anhängerin des englischen Spiritualismus braucht kein Bild, keinen Namen oder irgendwelche Daten von Verstorbenen, um Kontakte zur 'geistigen Welt' herzustellen. Sie wird von Verstorbenen spirituell angesprochen und bereite diese Informationen mit ihrem Verstand auf.Das sei das Prinzip des Mediums, als das sie geboren sei.
Aufgrund Ihrer spirituellen Eingaben wähnte Marie Taylor unter den Besuchern zwei Schwestern, die ihre Mutter verloren hatten. Tatsächlich waren die Geschwister anwesend. Alle Beschreibungen über die Verstorbene trafen zu, das Medium konnte auch Charaktereigenschaften nennen. Selbst von der Schachtel mit Fotos, die die Mutter zu Lebzeiten gesammelt hatte, wußte Marie Taylor. Nur einen Gedenktag der Familie verfehlte sie um zwei Tage. Zutreffend war dagegen, daß einer aus der Familie beabsichtigt, demnächst umzuziehen. 'Tu es!', so der Rat der Mutter, den die Engländerin aus der 'geistigen Welt' übermittelte.
Ergreifend die Situation, als das Medium von einem jungen Mann in den Zwanzigern sprach, der mit ihr Kontakt aufgenommen habe. Gleich mehrere Personen im Saal des Jeersdorfer Hofes glaubten, ihr verstorbener Sohn sei gemeint. Nach weiteren Hinweisen aus der 'geistigen Welt' verdichten sich die Hinweise darauf, daß es der Sohn einer Hinterbliebenen sein mußte, die noch heute täglich einen Schrank öffnet und seine dort hängende Jacke berührt. Genau das erzählte Marie Taylor der staunenden Mutter.
Das Medium wußte noch mehr, was ebenfalls zutraf: Die Mutter riecht auch an der Jacke, hat ein Bild ihres Sohnes auf der Fensterbank stehen, daß sie täglich küßt und trägt zuweilen seine Uhr. Auch daß er eigentlich nicht auf die Reise gehen wollte, auf der er später umkam, jedoch in letzter Minute seine Meinung gewechselt hatte, bestätigte die nunmehr zu Tränen gerührte Mutter. Antwort des Sohnes über das Medium: 'Es tut mir leid, daß ich Dir soviel Kummer bereitet habe.' In einem anderen Fall riet ein Vater seiner Tochter: 'Sei wie ich, behalt' die Füße auf der Erde.'
Daß Marie Taylor ausgerechnet in die Gemeinde Scheeßel kam, liegt an der hier ansässigen Erika Hollmann, die mit Hilfe des Medium ebenfalls Botschaften von ihrer verstorbenen Tochter bekommen habe. Auch Isabel Mühleisen, die den Spiritual Help Service gründete und für Marie Taylor dolmetschte, haben Medien geholfen: 'Ich kann wieder lachen', sagte die Mutter, deren 17jähriger Sohn vor acht Jahren an einem Gehirntumor starb.
Wer Erfahrung mit einem Medium sammeln will, kann sich an den Spiritual Help Service wenden.